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Was hat es mit VITTEL „Bonne Source“ und „Grande Source“ auf sich?

Nachdem Nestlé Waters seine Wasserentnahmen aus der „Bonne Source“ Quelle seit 2010 bereits beträchtlich senken konnte, ging das Unternehmen 2019 einen Schritt weiter. Das in der Schweiz vertriebene VITTEL Mineralwasser kommt seither nicht mehr aus der „Bonne Source“, sondern aus der „Grande Source“, einer anderen Quelle, die kein Defizit aufweist. Diese Entscheidung wurde getroffen, um sowohl eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen in der Region Vittel als auch die Zufriedenheit der Schweizer Konsumenten zu gewährleisten.

Infolge dieses Wechsels der Quelle schmeckt das in der Schweiz erhältliche VITTEL Mineralwasser seit 2019 anders, da das Wasser aus der „Grande Source“ zweieinhalbmal mehr Kalzium und zweimal mehr Magnesium als das aus „Bonne Source“ Quelle enthält.

Aufgrund dieses relativ hohen Gehalts an Mineralstoffen wird das VITTEL Mineralwasser „Grande Source“ für Babys nicht empfohlen. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr besteht jedoch nicht, wenn man trotzdem einmal ein mineralstoffreiches Wasser gibt. Der Körper von Babys ist noch empfindlich und ihre Nieren befinden sich noch in der Entwicklung, daher sind nicht alle Wasser geeignet. Die Ernährungskommission der Schweizerischen Pädiatrischen Gesellschaft rät zur Verwendung von mineralstoffarmem Wasser für die Zubereitung von Schoppen für Säuglinge.

Kinder ab 3 Jahren können ein mittleres mineralisiertes Wasser wie VITTEL konsumieren. VITTEL „Grande Source“ wird besonders für Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren empfohlen, die einen erhöhten Kalziumbedarf haben.