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Was sagt Nestlé zum Thema Vittel?

Seit über 25 Jahren engagieren wir uns für den Schutz der Mineralwasserquellen in Vittel, einer wasserreichen Region mit mehreren ergiebige Mineralwasserquellen. Eine dieser Quellen, genannt „Bonne Source“, wird von uns, der Kommune und weiteren Unternehmen gemeinsam genutzt. Dieser Quelle wird aktuell mehr Wasser entnommen als ihr natürlich zufliesst – von allen Nutzern zusammen. Die Wassernutzung durch die Industrie ist in Frankreich strikt reguliert. Allerdings entsprechen die genehmigten Mengen nicht mehr der heutigen Situation der Quelle.

Zum Schutz der „Bonne Source“ hat Nestlé Waters seine Fördermenge seit 2010 bereits um 46 % reduziert, so dass wir deutlich weniger entnehmen als genehmigt. Das allermeiste VITTEL Mineralwasser – auch das für die Schweiz – stammt übrigens aus einer anderen Quelle ohne Defizitproblem („Grande Source“).

Durch die klare Führung der zuständigen Behörde ist im Oktober 2020 eine nachhaltige Lösung für alle Wassernutzer auf den Weg gebracht worden. Alle wesentlichen Nutzer haben Zugeständnisse gemacht, die zur notwendigen Reduzierung beitragen. Das kollektive Ziel ist die Wiederherstellung des Gleichgewichts der „Bonne Source“ bis 2027.  

Wir haben zugesagt, dass wir jede Lösung unterstützen werden. Als Zeichen unseres festen Engagements haben wir bei den Behörden freiwillig einen Antrag auf Halbierung unserer offiziell genehmigten Entnahmemenge aus der „Bonne Source“ von derzeit 1.000.000 m3 auf 500.000 m3 gestellt. Diese Massnahme, die 2021 genehmigt wurde, wird zum kollektiven Ziel beitragen, bis 2027 den Wasserhaushalt der „Bonne Source“ wieder ins Gleichgewicht zu bringen.