Advisory Council «Nestlé und die Schweizer Gesellschaft»

Für einen vermehrten Austausch und ein besseres Verständnis der Themenbereiche zu den gesellschaftlichen Anliegen und Herausforderungen in der Schweiz von heute hat Nestlé Schweiz im Juni 2015 sein Advisory Council «Nestlé und die Schweizer Gesellschaft» ins Leben gerufen. Dieses Advisory Council setzt sich zusammen aus Sachverständigen und bekannten Persönlichkeiten aus den Bereichen Ernährung und Gesundheit, Umwelt und Landwirtschaft, Gesellschaft und Konsumentenschutz und -information. Sie sind Berater für Nestlé Schweiz zum Thema Entwicklung und Strategie der Gemeinsamen Wertschöpfung.
Für Nestlé Schweiz ergeben sich aus dem Austausch mit dem Advisory Council die folgenden Möglichkeiten:  

  • ein qualitativ hochwertiges Feedback in Form eines «Sounding Board» der Schweizer Gesellschaft zu erhalten;
  • Überlegungen anzuregen und der Umsetzung der Strategie «Nestlé und die Schweizer Gesellschaft» eine Richtung zu geben;

Externe Mitglieder   

  • Nach Studien der Soziologie, Betriebs-, Rechts- und Politikwissenschaft an der Universität Neuenburg und der Fakultät für Rechtswissenschaften der Boalt Halt, University of California, Berkeley, USA fungierte die Politologin als Nationalrätin des Kantons St. Gallen (1999-2015), Direktorin des Dachverbandes ProFamilia Schweiz (bis 2015) und Mitglied des Verwaltungsrats der Schweizerischen Post (1999-2008), des Instituts für Politikwissenschaft der Universität St. Gallen (bis 2012) und des Instituts für Familienforschung und -beratung an der Universität Freiburg. Sie war Dozentin an der Fachhochschule St. Gallen (FHSG) und leitete Forschungsprojekte für den Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

    Heute ist sie Mitglied des Verwaltungsrats der CSS Holding AG, Vizepräsidentin einer Vorsorgestiftung und Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention (EKTP), sowie der Stiftungen Fastenopfer und Kinder & Gewalt sowie der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Logopädie SAL und der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach SHLR.

    Sie ist Autorin verschiedener Publikationen.

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  • Geboren in Sitten (VS), vervollständigte der Arzt und Spezialist der kardiovaskulären Prävention seine Ausbildung in Ernährung und Arteriosklerose am INSERM Paris (1983-1984) und danach in der Lipidologie am Southwestern Medical Center der University of Texas, Dallas (1991-1992). Er fungierte als stellvertretender Direktor der medizinischen Poliklinik der Universität Lausanne (PMU) und Dozent an der Fakultät für Biologie und Medizin der Universität Lausanne (1992-2008).

    Derzeit leitet er das Labor für Lipide und die Konsultationen für Lipide-Arteriosklerose an der PMU und dem CHUV, mit Schwerpunkt auf der präventiven Kardiologie. Er leitet ausserdem das Programm zur Gesundheitsförderung und Prävention von Herzkreislauferkrankungen der Gesundheitsligen im Kanton Waadt.

    Autor von über 200 wissenschaftlichen Publikationen, ist er Präsident der Stiftung ISV (Institut suisse de vitamines), der Stiftung Senioren-Universität (Waadt), von EGAS (Expertengruppe actionsanté) des Bundesamt für Gesundheit und Vizepräsident von Citizen@Work (European Network for Health Promotion and Economic Development) und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung.

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  • Mathieu Fleury kommt ursprünglich aus dem Jura, wo er einen Teil seiner Jugend verbrachte. Er hat einen Abschluss in zweisprachigen Rechtswissenschaften von der Universität Freiburg und erlangte 1999 sein Anwaltspatent.

    Immer an Problemlösungen interessiert, entschloss er sich dazu, sich ausserdem als Mediator SDM-FSM ausbilden zu lassen. Des Weiteren stillte er seinen Wissendurst zunächst durch ein vom IDHEAP und dem Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg angebotenen Seminars für Fach- und Führungskräfte im "Management von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO)" und anschliessend durch eine vom SAWI angebotene Fachausbildung im sozialen und kulturellen Management. Während fast neun Jahren war er Zentralsekretär und anschliessend Direktor von ‚Impressum‘,dem grössten Berufsverband von Medienschaffenden der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein.

    Zwischen 2008 und 2016 war Mathieu Fleury Generalsekretär des Westschweizer Verbraucherverbandes (Fédération Romande FRC) und führte das Team von Fachleuten und Spezialisten des zentralen Sekretariats, mit Sitz in Lausanne.

    Seit Januar 2017 ist er Verwaltungsleiter der Hochschule für Musik (Standorte in Lausanne, Freiburg und Sitten) und des Konservatoriums von Lausanne.

    Mathieu Fleury lebt mit seiner Familie in Freiburg.

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  • Nachdem sie ihre akademische Ausbildung auf dem Gebiet der Agronomie an der technisch-naturwissenschaftlichen Hochschule Zürich (ETH Zürich) zwischen 1991 und 1996 erfolgreich abgeschlossen hatte, vervollständigte Sandra Helfenstein ihre Studien mit einem Master in Corporate Communication an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten im Jahr 2003.

    Sehr aktiv und interessiert an der Kommunikation im landwirtschaftlichen Bereich, war Sandra Helfenstein zunächst Journalistin bei der Bauernzeitung und anschliessend als Leiterin Information und Public Relations beim Schweizer Obstverband tätig.

    Sandra Helfenstein war Stellvertreterin der Leiterin Kommunikation beim Schweizer Bauernverband bis sie im Jahr 2013 die Position als Leiterin Kommunikation beim Verband einnahm. Sie ist auch heute noch dort tätig.

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  • Annemarie Huber–Hotz absolvierte Studien der Psychologie, Soziologie, Philosophie und Ethnologie an den Universitäten Bern und Uppsala (Schweden), ein Studium der Politwissenschaften an der Universität Genf und ein Nachdiplom-Studium der Raumplanung an der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ETHZ.

    In früheren Führungspositionen war Frau Huber-Hotz Bundeskanzlerin der Eidgenossenschaft (2000-2007), Präsidentin der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) und Mitglied des Fachhochschulrates der Fachhochschule Zentralschweiz.

    Heute ist Annemarie Huber–Hotz Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes sowie Präsidentin des Stiftungsrates Schweizerischer Bankenombudsman, Mitglied von Stiftungsräten (Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung, Graduate Institute Genf IHEID, Doron-Preis, Kuoni und Hugentobler), Präsidentin der Preiskommission der Dr. J.E. Brandenberger-Stiftung und Mitglied des Berghilferates

    Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen.

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  • Seit 2012 ist Nadja Lang Geschäftsleiterin der Max Havelaar-Stiftung Schweiz. Davor hatte die Betriebsökonomin der Zürcher Hochschule Winterthur diverse (Führungs-)Positionen, inne. Sie war u.a. Marketing Manager bei General Mills Europe SARL in London und Nyon und im Brand Management sowie in der Innovationsabteilung von The Coca Cola Company.

    Bei der der Max Havelaar-Stiftung Schweiz startete sie u.a. eine Wachstumsstrategie für den Schweizer Markt und entwickelte den Foodservice-Kanal. Während fast vier Jahren stand sie dem Lenkungsausschuss des Global Account Management bei der Dachorganisation Fairtrade International vor.

    Neben ihrer Tätigkeit bei Max Havelaar, ist Nadja Lang heute ausserdem Verwaltungsrätin bei Die Schweizerische Post AG und bei der Energie 360° AG sowie Vizepräsidentin des Verwaltungsrates der Metron AG und Mitglied des Advisory Boards des Club of Responsible Leaders, Insititut für Wirtschaftsethik, Universität St. Gallen und Beirätin der School of Management and Law, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

    Sie lebt mit ihrer Familie in der Region Zürich.

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  • Nach seinem Business-Management-Studium, einer Promotion an der Philipps-Universität Marburg/ Deutschland und Studien an der Universität Bamberg/Deutschland wurde der Philosoph und Ökonom 2003 als Professor für Wirtschaftsethik an die School of Business Studies an der Universität Lausanne berufen.

    Sein Forschungsinteresse gilt vor allem den Auswirkungen der Mondialisierung auf die unternehmerische Verantwortung, das Entstehen unmoralischer Entscheidungen im Rahmen der modernen Organisationen und die organisierte Wirtschaftskriminalität. Er wurde 2008 mit dem Max-Weber-Preis des Verbandes der Deutschen Industrie (Deutscher Industrieverband) für seine Forschung über die Mondialisierung ausgezeichnet.

    Guido Palazzo verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Beratung und Ausbildung auf dem Gebiet des Ethikmanagement im Unternehmen und wurde für multinationale Unternehmen wie Siemens, Volkswagen, HP, Johnson&Johnson und die Federal Reserve Bank of New York tätig.

    Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema Wirtschaftsethik.

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  • Nach dem Abschluss des Studiums promovierte Michael Siegrist und habilitierte sich an der Universität Zürich mit den Schwerpunkten Psychologie, Betriebswirtschaftslehre und Publizistikwissenschaft. Er fungiert ausserdem als Gastforscher an der Western Washington University, WA, USA.

    Sein beruflicher Werdegang umfasst zudem die Position des Project Manager im Zentralverband schweizerischer Milchproduzenten (Department of Marketing Research) und eine Tätigkeit als Oberassistent an der Universität Zürich, Psychologisches Institut.

    Heute ist er Professor für Konsumentenverhalten (Consumer Behavior) am Institute for Environmental Decisions (IED) an der ETH Zürich, Präsident der Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation sowie Mitglied der Eidgenössischen Ernährungskommission EEK. Er ist ausserdem Mitglied der Advisory Boards von EUFIC (European Food Information Council) und CEFIC (European Chemical Industry Council) sowie der Kantonalen Ethikkommission Zürich (KEK-Zürich) und Editor bei den wissenschaftlichen Zeitschriften Risk Analysis und Appetite.

    Er ist Autor von zahlreichen Publikationen.



Mitglieder von Nestlé Schweiz  


Christophe Cornu, Generaldirektor
Stéphanie Collier-Blanc, Leiterin Creating Shared Value (CSV)
Olivier Quillet, Head of Corporate Marketing & Communication

 
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