Für den Planeten

Wir fördern nachhaltigen Konsum und erhalten natürliche Ressourcen für die künftigen Generationen.

In der Schweiz setzen wir das wie folgt um:

  • Neben den Abfüllanlagen von Henniez hat Nestlé 2016 die grösste landwirtschaftliche Biogasanlage der Schweiz eröffnet. Die vom Stromversorger Groupe E Greenwatt finanzierte und betriebene Anlage nutzt jährlich 23 000 Tonnen Hofdünger aus knapp 30 Landwirtschaftsbetrieben und verarbeitet 3800 Tonnen organische Abfälle aus der Produktion von Nespresso- und Nescafé-Kaffee zu Biogas. Nestlé nutzt einen Teil der Wärme in ihrem Werk, was bei Nestlé und Dritten Energie aus fossilen Quellen ersetzt und insgesamt den jährlichen Ausstoss von 1750 Tonnen CO2 in die Atmosphäre verhindert.
  • Mit dem Programm ECO-Broye fördert Nestlé die Biodiversität, schützt die natürlichen Ressourcen in der Region Henniez und bindet Landwirte, Behörden und weitere zentrale Akteure in gemeinsame Projekte ein.
  • Das Mineralwasser der Marke Cristalp wird in Saxon vollkommen ohne fossile Energien produziert. Das Wasser der Quelle tritt mit einer Temperatur von 25 °C zutage und wird über ein Wärmepumpensystem, zusammen mit einer Pellet-Heizanlage, als zu 100 % erneuerbare Energiequelle genutzt. Dank Solarpanels auf dem Dach des Werks, die von Seic-Teledis betrieben werden, ist Saxon sogar ein Plus-Energie-Standort.
  • Seit Anfang 2017 bezieht Nestlé in allen Betrieben und Standorten in der Schweiz ausschliesslich Strom aus zertifizierten erneuerbaren Quellen.
  • In der Nescafé-Fabrik in Orbe konnte der Wasserverbrauch dank eines geschlossenen Wasserkreislaufs um 32 % reduziert werden.