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Kaffee

Unsere Verpflichtung

Kontinuierliche Verbesserung unserer Lieferkette für Rohkaffee

Warum es wichtig ist

Kaffee ist eines der wichtigsten Produkte von Nestlé. Weltweit steigt die Nachfrage nach Kaffee weiter an, aber angesichts des begrenzten verfügbaren Ackerlandes und der Tatsache, dass andere Kulturen mit Kaffee um Platz konkurrieren, stehen die Produzenten vor erheblichen Herausforderungen. Weitere Herausforderungen, die ins Gewicht fallen, sind niedrige Kaffeepreise, die im Wesentlichen auf ein zeitweiliges Überangebot zurückzuführen sind, und die Auswirkungen des Klimawandels in Kaffeeanbaugebieten auf der ganzen Welt.
NestleandPeople

Unsere Ziele

2020

70% des gesamten Nescafé -Kaffeeangebots sollen verantwortungsbewusst beschafft werden.

In Arbeit
2020

Nescafé soll die Qualität, Quantität und Nachhaltigkeit seiner Kaffee-Lieferkette durch das Verteilen von 220 Millionen Kaffeepflänzchen verbessern

In Arbeit
2020

Nescafé will die Wirtschaftlichkeit von Kaffeefarmen in mindestens vier Kaffee produzierenden Ländern verbessern

In Arbeit
2020

Nescafé will die Arbeitsrechte in mindestens zwei Kaffee produzierenden Ländern beobachten und verbessern

In Arbeit
2020

Beschaffung von gegen 100% des Kaffees für das permanente Sortiment von Nespresso durch das AAA-Programm für nachhaltige Qualität im Bereich Kaffeebeschaffung

In Arbeit

Was wir tun

Im Jahr 2019 stammten 65% des Nescafé-Kaffees aus verantwortungsbewusster Produktion. Damit waren wir auf dem besten Weg, unser Ziel für 2020 zu erreichen. Wir schulten die Farmer weiterhin in den besten landwirtschaftlichen Praktiken und führen 7228 Schulungen durch. Lesen Sie mehr darüber in unserem Fortschrittsbericht 2019..

Unser Ansatz zur Überwindung des Kaffee-Tiefpreiszyklus

Die Weltmarktpreise für Kaffee blieben 2019 niedrig, wobei insbesondere die Preise für Arabica auf den niedrigsten Stand seit vielen Jahren fielen. Dies wirkte sich zwangsläufig auf die Lebensgrundlage der Landwirte und ihre Fähigkeit aus, weiterhin in ihre landwirtschaftlichen Betriebe und in nachhaltige Praktiken zu investieren. Wir unterstützen das Einkommen der Bauern, indem wir unsere Einkäufe von Kaffee aus verantwortungsbewussten Quellen weiter steigern und weiterhin erhebliche Investitionen in unsere Feldprogramme tätigen, einschliesslich Diversifizierung, Pflanzenforschung und Züchtung. Darüber hinaus arbeiten wir aktiv mit dem globalen Kaffeesektor zusammen, um gemeinsame Aktionen durch vorwettbewerbliche Organisationen wie die Global Coffee Platform und die Sustainable Coffee Challenge. zu entwickeln. Nestlé nimmt zusammen mit unseren Mitbewerbern und Lieferanten an der Taskforce for Living Income, teil, die von der IDH, der Sustainable Trade Initiative, koordiniert wird. Wir sind auch Mitunterzeichner der International Coffee Organization’s London Declarationzu Preisen, Preisvolatilität und langfristiger Nachhaltigkeit des Kaffeesektors als einem Instrument zur Erkundung und Umsetzung kollaborativer Lösungen.

Speziell zu den Arbeitsrechten in der Kaffeezucht unterstützen und beteiligen wir uns aktiv an Kooperationsinitiativen der Sustainable Coffee Challenge (Global), von Verité (Kolumbien, Mexiko und Brasilien) und InPacto (Brasilien).

Unsere Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter in der Kaffeelieferkette

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein zentrales Anliegen in der Kaffeelieferkette und ein wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit von Kaffee. Das Nespresso AAA-Programm für nachhaltige Qualität hat 2017 eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter entwickelt, um dieses Problem anzugehen, und ein Tool zur Analyse der Geschlechter für Kaffeekleinbauern entwickelt, das beim Verständnis des Problems hilft.

Als Teil dieser Arbeit führen wir in Koopration mit dem KIT Royal Tropical Institute, einer unabhängigen Einrichtung mit 25 Jahren Erfahrung im Bereich der Gleichstellung von Mann und Frau, ein Programm zur Stärkung der «Gender Capacity» durch, das den Wandel erleichtern soll. Das Projekt ist in Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Indien, Indonesien, Mexiko, Nicaragua und Peru tätig und baut die Kapazitäten von mehr als 250 Nespresso- Agronomen aus, um einen tiefgreifenden Strukturwandel zugunsten der Gleichstellung der Geschlechter herbeizuführen. Dies geschieht durch eine Reihe von aktiven, partizipativen Lern- und Aktionsplänen über einen Zeitraum von sechs Monaten, einschliesslich Mentoring und spezieller Aufgaben als Ergänzung zum Workshop-basierten Lernen. Die Schulung umfasst auch Besuche vor Ort, bei denen die Teilnehmer von ihren Mentoren begleitet werden. Dies soll der Beziehung zwischen den Agronomen und ihren Mentees positive Impulse geben.

Das Training soll Agronomen dabei helfen, soziale Normen, Einstellungen, Verhaltensweisen, Machtverhältnisse und die ihnen zugrunde liegenden sozialen Systeme in Frage zu stellen. Modul 1 wurde 2019 in Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Indien, Nicaragua und Peru mit einem ersten dreitägigen Workshop mit 219 Agronomen durchgeführt. Nach Abschluss der Schulung führten die Agronomen ihre Arbeit mit Kaffeegenossenschaften und Bauerngruppen fort, und zwar mit einem wesentlich besseren Verständnis, wie geschlechtsspezifische Ungleichheiten in diesen Gemeinschaften erkannt und angegangen werden können.

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit hinsichtlich der Selbstbestimmung von Frauen innerhalb unserer Lieferkette.

Der Nachweis für unser Kaffee-Know-how


Entwicklung neuer Kaffeesorten

Kaffee ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Exportprodukt in Mittelamerika und trägt massgeblich zur Wirtschaft von Honduras und Guatemala bei. Die Ausbreitung der Kaffeeblattrostkrankheit in den Jahren 2011/12 hatte jedoch massive Auswirkungen auf die Produktion, was für viele Landwirte und Landarbeiter zu Einkommensverlusten und Arbeitslosigkeit führte.

Nestlé Research führt seit mehr als einem Jahrzehnt ein Züchtungsprogramm durch, das neue und verbesserte Kaffeesorten mit grösserer Resistenz gegen Blattrost und andere Krankheiten entwickelt und auswählt und ausserdem mehr Ertrag abwirft und sich durch eine bessere Qualität auszeichnet. Erste Feldversuche führten zu Ernteverbesserungen von bis zu 50%. Dies ist ein langfristiger Prozess, da die Pflanzen 10 bis 12 Jahre brauchen, um den Züchtungs- und Selektionsprozess unserer Abteilung für Pflanzenwissenschaften zu durchlaufen, und weitere 6 bis 7 Jahre mit Testverfahren vor Ort. Sie werden erst freigegeben, wenn sie ihren Wert für höhere Erträge, bessere Qualität und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten in der lokalen Umwelt bewiesen haben.

Derzeit gibt es 49 Versuche mit 13 neuen Arabica- und 14 neuen Robusta-Sorten in El Salvador, Guatemala, Honduras und Nicaragua. In Kürze werden wir das Programm auf 81 experimentelle Studien ausdehnen. 2019 haben wir auch neue Arabica- und Robusta-Sorten für Versuche in Mexiko, Kolumbien, Ecuador, Thailand, Indien, Vietnam und den Philippinen freigegeben.


Baumbepflanzung gegen den Klimawandel

Das Pflanzen einheimischer Bäume mit bestimmten Zielen, wie z. B. Reduzieren der Bodenerosion oder bessere Wasserversorgung und Temperaturregulierung, ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Nespresso, die Kaffeebauern bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Wir sind auf Kurs, unser Ziel 2020 zur Pflanzung von 5 Millionen Bäumen in den AAA-Kaffeefarmen und -landschaften zu erreichen. Unser Programm wird in 14 der 15 Länder umgesetzt, die Nespresso. beliefern. Rund 60% des Kaffees stammen aus kohlenstoffgeprüften Betrieben (entweder Ecocert Reforestation Solidaire oder Verified Carbon Standard). Diese Meilensteine dienen zur Verifizierung der Roadmap zur Kohlenstoffminderung von Nespresso.


Wiederbelebung des Kaffeeanbaus in Simbabwe

Im Rahmen seines Reviving Origins -Programms investiert Nespresso seit 2013 in die Wiederbelebung der Kaffeeproduktion in Regionen, die von Konflikten, wirtschaftlichen Schwierigkeiten oder Umweltkatastrophen gebeutelt wurden. 2019 haben wir mit Zimbabwe und Cafécito de Puerto Rico wei neue Kaffeesorten auf den Markt gebracht, Ergebnisse der Wiederbelebungsarbeit mit Farmern in von Konflikten heimgesuchten Regionen. Zimbabwe wurde in einem speziellen «Beyond the Bean»-Artikel im Magazin National Geographic vorgestellt, während die Puerto-Rico-Reihe von der gemeinnützigen Organisation Hispanic Federation beworben wurde. Im Dezember unterzeichnete Nespresso im Rahmen von Reviving Origins eine Vereinbarung mit dem Gorongosa-Nationalpark in Mosambik. Gestützt auf diese Vereinbarung werden wir nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken und die Agroforstproduktion fördern, um die Farmer im Park dabei zu unterstützen, die Qualität ihres Kaffees und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.


Verbesserung der Arbeitsrechte in Mexiko und auf den Philippinen

Wir haben unsere Partnerschaft mit den Nichtregierungsorganisationen non-governmental organizations (NGOs) Verité und Certificadora de Productos Sustentables (PPS) im Jahr 2019 beibehalten, um die Arbeitsrechte der Arbeitnehmer in Mexiko zu verbessern, und uns mit der Kaffeezertifizierungsstelle 4C services zusammengetan, um eine Scoping-Studie auf den Philippinen durchzuführen.

In Mexiko schulte Verité während der Erntesaison 2018/19 PPS-Personal, unsere Agronomen und mehrere mexikanische Grossbauern in Fragen des Arbeitsrechts und lokaler Arbeitsgesetzgebung. PPS besuchte dann während der Erntezeit 293 mittlere bis grosse Betriebe, um spezifische Bewertungen der arbeitsrechtlichen Bedingungen durchzuführen. Bei neun Betrieben in unserer Lieferkette oder in deren Nähe wurde im Verlauf dieser Besuche ein Risiko von Kinderarbeit festgestellt. Aufgrund der Befunde verlangten wir von unseren Zulieferern, fünf dieser neun Betriebe aus der Lieferkette zu streichen. Für die verbleibenden vier wurden Korrekturmassnahmen ergriffen und vor Ort weiterverfolgt, um die Zusammenarbeit mit diesen Betrieben aufrechterhalten zu können.

Auf den Philippinen wurden in ländlichen Gebieten unter anderem die Nichteinhaltung der örtlichen Mindestlöhne in der landwirtschaftlichen Produktion und das tiefe Niveau der Einschulung von Kindern konstatiert. In Zusammenarbeit mit 4C Services, bewerten wir die Situation und identifizieren Ursachen und mögliche Lösungen, um Abhilfe zu schaffen.


Schutz der brasilianischen Wassereinzugsgebiete

Der Consórcio Cerrado das Aguas (CWC) ist eine öffentlich-private Landschaftsinitiative, die Nespresso, 2013 mit Unterstützung der International Union for Conservation of Nature in Patrocinio, Brasilien, ins Leben gerufen hat. Im Jahr 2019 startete das Konsortium mit Hilfe einer Spende von USD 400 000 (CHF 387 600) des Critical Ecosystems Partnership Fund ein innovatives Programm zum Schutz der biologischen Vielfalt und der Wasserversorgung der zentralen Hochlandebenen Brasiliens. Das Gebiet ist eines der wichtigsten Kaffeeanbaugebiete Brasiliens und weltweit für seine grosse Artenvielfalt bekannt. Es wird jedoch zunehmend durch nicht nachhaltige Landnutzung, ineffizientes Wassermanagement und den Klimawandel bedroht. Nestlé arbeitet mit anderen Interessengruppen zusammen, um eine fünfjährige Verpflichtung zur Unterstützung der Initiative einzugehen, die Landsanierungs- und Belohnungssysteme für jene Kaffeeproduzenten umfasst, die nachhaltige Praktiken anwenden.


Entwicklung von Kaffeebauern in Mexiko

Mexiko ist ein Gebiet mit grossem Potenzial für Kaffeewachstum, und Nestlé bezieht Kaffee direkt von vielen Kleinbauern. Ein Mangel an Bildung und Möglichkeiten für junge Menschen führt jedoch zu einer hohen Migration aus den Kaffeeanbaugebieten. Um Verbesserungen zu unterstützen und Kaffeebauern zu schulen, haben wir mit Tecnologico de Monterrey in Veracruz zusammengearbeitet. Wir wollen das Nescafé School-Programm entwickeln. Die Programmziele:

  • Ausrüsten von Junglandwirten mit dem Wissen und den Fähigkeiten, die für den Aufbau erfolgreicher, nachhaltiger und profitabler landwirtschaftlicher Betriebe erforderlich sind.
  • Entwickeln von «Agripreneuren» als Vorbilder und Mentoren in ihren lokalen Gemeinschaften.

Das Programm umfasst einmal im Jahr ein einwöchiges Schulungsseminar, das sich mit Themen wie Unternehmensführung, Diversifizierung, IT-Kenntnissen und der Förderung des unternehmerischen Geistes befasst. In den acht Jahren seit Gründung des Programms wurden mehr als 600 Kaffeebauern geschult.


Verbesserung der Kaffeeanbausysteme für Kleinbauern: Thailand

Im Rahmen des Nescafé Plan s in Thailand und unseres Agripreneurship-Programms hat unser Agriservices-Team Nescafé-Botschafter herangezogen und geschult, die als Führungskräfte und Vorbilder in ihren lokalen Gemeinschaften wirken. Die Nescafé-Botschafter erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten in Bezug auf die Nescafé Better Farming Practices (NBFP), die sie dann weitergeben. Ziel ist es, ihren Gemeinschaften zu helfen, die Kaffeeproduktivität zu steigern, die Qualität des Rohkaffees zu erhalten und die Kosten unter Kontrolle zu halten. Auf diese Weise können sie den Kaffeeanbau optimieren, anstatt ihn durch andere Kulturen zu ersetzen.

Zu den Fähigkeiten und der Unterstützung, die die Botschafter erhalten, gehören:

  • Praktisches Training mit Schwerpunkt auf Ernteerträgen, Verbesserungen der Fruchtbarkeit der Böden, Kostensenkungen sowie Pfropf- und Beschneidungspraktiken.
  • Regelmässige Coaching-Besuche, um den Kontakt mit den Farmergruppen zu pflegen und diese zu motivieren, die vereinbarten Massnahmen auch in die Praxis umzusetzen.

Darüber hinaus wird die Einführung und Wirkung von NBFP anhand von fünf KPIs überwacht, die sich auf Ertrag, Produktionskosten, Qualität, Volumen und Nachhaltigkeitspraktiken konzentrieren. Dies trägt zusammen mit der Abschätzung der Wirkung der Schulungs- und Aktionspläne für Bauerngruppen dazu bei, die individuelle Verantwortung zu erhöhen.

Bis Ende 2019 wurden 10 Nescafé-Botschafter ausgebildet, die für 60 Bauerngruppen zuständig sein werden. Bereits die Hälfte der Gruppen hat NBFP auf ihren Farmen eingeführt.


Verbesserung der Kaffeeanbausysteme für Kleinbauern: Südostasien

Nestlé und die deutsche Entwicklungsagentur GIZ haben sich 2018 zusammengeschlossen, um die Kaffeeproduktion und die Betriebswirtschaft im Agrarsektor in ausgewählten Gebieten in Indonesien, den Philippinen und Thailand nachhaltig zu verbessern. Wir arbeiten mit 10 500 kleinen Kaffeefarmern und ihren Familien zusammen (7000 in Indonesien, 1500 auf den Philippinen und 2000 in Thailand). Unser Ziel ist es, sowohl die Wirtschaftlichkeit der Farmen als auch die Produktivität zu steigern, indem wir das Farmmanagement, die landwirtschaftlichen Methoden und die Selbstorganisation verbessern. Die Partnerschaft stützt sich auf vier Säulen:

  • Schulung unter Verwendung des Farmer Business School-Ansatzes im Unterrichten von Farmmanagement. Dies umfasst moderne landwirtschaftliche Praktiken sowie Agripreneurship (Förderung der unternehmerischen Fähigkeiten der Kleinbauern), um die Grundlagen für eine professionelle Betriebsführung zu schaffen. Weitere Landwirte werden in der Optimierung der Landnutzung geschult und lernen, welche Pflanzen am besten zusammen mit Kaffee gedeihen. Kaffeebauern werden ermutigt, verbesserte agronomische Praktiken anzuwenden, ihre Farm als «Agri-Business» zu führen und sinnvolle wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.
  • Stärkung von Kleinbauerngruppen und Organisationen entsprechend den lokalen Bedürfnissen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Wirkung des Trainings gesteigert werden kann, wenn eine Gruppe oder ein ganzes Dorf motiviert werden kann, die neu gelernten Techniken anzuwenden, anstatt die Landwirte einzeln zu Änderungen zu bewegen. Das Projekt ermöglicht es daher Bauerngruppen, Schlüsselpraktiken aus der Schulung zu übernehmen und sich gegenseitig bei der Umsetzung zu unterstützen.
  • Dialog der Stakeholder: Best Practices und wichtige «Lektionen» werden im Dialog und durch die Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Regierungen, NGOs und der Zivilgesellschaft ausgetauscht und auf diese Weise lokal verankert.
  • Beobachtung und Bewertung.

Offenlegung der Lieferketten-Dokumentation


Damit verbundene Richtlinien