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Die Ökobilanz im Umgang mit Wasser verbessern

Langfristig wollen wir die Umweltauswirkungen unserer Betriebe auf null reduzieren. Das setzt auch voraus, dass wir mit Wasser so sparsam wie möglich umgehen.

Wasser ist für die Geschäftstätigkeit von Nestlé lebenswichtig. Wir brauchen es für den Anbau unserer Rohstoffe und den Betrieb unserer Werke. Und natürlich benötigen es unsere Konsumenten für die Zubereitung von Nahrungsmitteln und Getränken.
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, es so effizient wie möglich zu nutzen. Wir bewerten jährlich die wasserbezogenen Risiken in unseren Fabriken - wobei wir den Grad der Wasserknappheit in den Regionen, in denen wir tätig sind, und unseren Wasserverbrauch miteinander kombinieren -, um die Fabriken zu bestimmen, in denen Wasserprobleme am wichtigsten sind.

Da sich viele unserer Standorte in Gebieten befinden, wo Wasser knapp ist, arbeiten wir ständig daran, die lokalen Wasserressourcen durch robuste Prüfungsverfahren und technologische Verbesserungen zu erhalten, um die beste Wassereffizienz in unseren Betrieben zu gewährleisten.

In den 10 Jahren von 2010 bis 2019 konnten wir die Wasserentnahme weltweit pro Tonne Produkt um 31 Prozent reduzieren, in der Schweiz sogar noch etwas mehr, um über 32 Prozent.

Um die ständige Verbesserung unserer Wassernutzungseffizienz zu gewährleisten, wenden alle Fabriken den Ansatz "reduce, reuse, recycle" (Reduzieren, Wiederverwenden, Recyceln) an. Wir investieren kontinuierlich in innovative Technologien und Initiativen zur Verringerung des Wasserverbrauchs in unseren Werken und zur Verbesserung der Effizienz unserer Prozesse.

Eine bahnbrechende Entwicklung war beispielsweise die 2014 eröffnete „Zero Water Fabrik“ in Mexiko Sie nutzt das Wasser, das im Herstellungsprozess von Milchpulver selbst aus der Milch extrahiert wird, zur Reinigung und Kühlung der Fabrik, sodass kein zusätzliches Wasser benötigt wird.