Nestlé veröffentlicht Umsatz für die ersten neun Monate 2017

Okt 19, 2017

  • Organisches Wachstum bei 2,6%, davon 1,8% internes Realwachstum (RIG) und Preisanpassungen von 0,8%.
  • Umsatz auf einer publizierten Basis nahm um 0,4% auf CHF 65,3 Milliarden ab (9M-2016: CHF 65,5 Milliarden), Nettoveräusserungen haben den Umsatz um 2,6% reduziert (vor allem infolge der Schaffung des Joint Venture Froneri) und Wechselkurseffekte haben den Umsatz um 0,4% reduziert.
  • Organisches Wachstum von 0,8% in Industrieländern und 5,1% in aufstrebenden Märkten.
  • Wir bestätigen unseren Ausblick zum Umsatz für 2017, und erwarten nun organisches Wachstum für das Gesamtjahr auf etwa dem Niveau der ersten neun Monate. Die zugrunde liegende operative Ergebnismarge bei konstanten Wechselkursen für 2017 sollte sich um mindestens 20 Basispunkte verbessern, was unseren Erwartungen entspricht. Unsere Initiativen zur strukturellen Kosteneinsparung werden schneller als erwartet umgesetzt. Das wird 2017 zu einem weiteren Anstieg der Restrukturierungskosten und anderen damit verbundenen Kosten von CHF 400 Millionen bis CHF 500 Millionen führen. Dadurch wird unsere operative Ergebnismarge bei konstanten Wechselkursen um 40-60 Basispunkte abnehmen. Wir erwarten, dass sowohl der zugrunde liegende Gewinn je Aktie bei konstanten Wechselkursen als auch die Kapitaleffizienz steigen werden. Total Gruppe Zone AMS Zone EMENA Zone AOA Nestlé Waters Nestlé Nutrition Übrige Geschäfte

Mark Schneider, Nestlé CEO: „Unser Umsatz für die ersten neun Monate entspricht unseren im Juli kommunizierten Erwartungen.

Das organische Umsatzwachstum profitierte weiter von einem im Branchenvergleich führenden Volumenwachstum, das unsere Innovationsfkraft und die Fähigkeit, Konsumentennachfrage zu erfüllen, unterstreicht. Preisanpassungen blieben gering. Die Zone AOA verzeichnete eine weitere Verbesserung des organischen Wachstums. Wie erwartet, kehrte Westeuropa organisch wieder zum Wachstum zurück, getragen von einem starken Beitrag der Kategorien Kaffee und Süsswaren.

Die Effizienzverbesserung ist für uns eine wichtige Priorität. Wir haben zusätzliche Möglichkeiten gefunden, um unsere Margenverbesserung zu beschleunigen, was 2017 zu einem weiteren Anstieg der Restrukturierungskosten und anderen damit verbundenen Kosten führen wird. Demzufolge erwarten wir, dass unsere operative Ergebnismarge bei konstanten Wechselkursen um 40-60 Basispunkte abnimmt. Die Entwicklung unserer zugrunde liegenden operativen Ergebnismarge entspricht voll unseren Erwartungen für 2017.“

Medienmitteilung

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