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Da sich Kunststoffabfälle weiterhin in Deponien und in unseren Ozeanen ansammeln, ist die Gefährdung der Tierwelt und die Bewältigung des Problems noch nie so dringend gewesen. Es ist eine dringende Priorität für uns und eine Verantwortung, die wir ernst nehmen.

Wenn wir neue Lösungen einsetzen, werden wir die Gesundheit unserer Konsumenten nie gefährden. Die Sicherheit und Qualität unserer Lebensmittel und Getränke ist nicht verhandelbar.

Unser Handeln

Die Bewältigung des komplexen Problems der Umweltverschmutzung durch Kunststoffe erfordert einen allumfassenden Ansatz. Um dieses Ziel zu erreichen, sind spezifische Massnahmen erforderlich. In Übereinstimmung mit unserem Vorhaben unternehmen wir konkrete Schritte:

  1. Zukunftsweisende alternative Materialien

    • Wir haben das Nestlé Institute for Packaging Sciences zur Entwicklung nachhaltiger Verpackungsmaterialien und Zusammenarbeit mit Industriepartnern zur Intensivierung von Forschung und Innovation gegründet. Über das Institut erforschen wir derzeit eine Reihe von Innovationen, darunter neue papierbasierte Materialien sowie biologisch abbaubare/kompostierbare Polymere, die auch recycelbar sind.
    • Wir haben papierbasierte Verpackungen weltweit für Nesquik im ersten Quartal 2019 lanciert und werden es für den Yes!-Riegel im zweiten Halbjahr 2019 machen. Smarties wird ebenfalls noch in diesem Jahr mit der Einführung von kunststofffreien, papierbasierten Verpackungen beginnen. Milo wird 2020 auf papierbasierte Beutel umsteigen.
    • Wir sind dabei, alle Kunststoffe, die nicht recycelbar oder schwer zu recyceln sind, für alle unsere Produktverpackungen weltweit bis 2025 auslaufen zu lassen.
    • Im Rahmen dieser Verpflichtung haben wir ab Februar 2019 damit begonnen, alle Plastikstrohhalme aus unseren Produkten zu entfernen.
    • Nestlé Waters arbeitet daran, den Anteil an recyceltem PET in ihren Flaschen bis 2025 auf 35% weltweit zu erhöhen. Bis 2025 wollen wir in den Vereinigten Staaten 50% erreichen, wobei der Schwerpunkt auf der Marke Poland Spring liegt. Ebenfalls bis 2025 wollen wir bei den europäischen Marken Acqua Panna, Buxton, Henniez und Levissima die 50%-Marke knacken.
    • Wir haben eine globale Partnerschaft mit Danimer Scientific gestartet, um eine biologisch abbaubare und recycelbare Flasche für das Wassergeschäft zu entwickeln.
    • Da uns die Herausforderungen bei der Beschaffung von Recyclingmaterialien in Lebensmittelqualität bewusst sind, haben wir eine Zusammenarbeit mit PureCycle Technologies begonnen, um recyceltes Polypropylen in Lebensmittelqualität herzustellen
    • Wir sind der NaturALL Bottle Alliance beigetreten, die sich zum Ziel gesetzt hat, 100% biobasiertes PET für unser Wassergeschäft zu entwickeln.
  2. Eine verschwendungsfreie Zukunft gestalten

    • Wir arbeiten mit Project STOP zusammen, einer Initiative, die darauf abzielt, zu verhindern, dass noch mehr Plastik in die Ozeane gerät. Dazu werden Partnerschaften mit Städten und Regierungen in Südostasien geschlossen. Unser erstes STOP-Pilotprojekt setzen wir in Indonesien um.
    • Wir sind sind Gründungsunterzeichner des „New Plastics Economy Global Commitment“ eine Initiative, die gemeinsam von der Ellen MacArthur Foundation und der UN geleitet wird, um Fortschritte bei der Lösung des Problems der Kunststoffabfälle zu fördern.
    • Wir sind entschlossen, den Einsatz von Einweg-Kunststoffen zu reduzieren. Wir führen Mehrwegverpackungen, neue Liefersysteme und innovative Geschäftsmodelle ein.
    • Wir arbeiten mit der Loop-Organisation zusammen, um wiederverwendbare Verpackungen zu entwickeln. Derzeit testen wir wiederverwendbare Eiscremebehälter für unsere Marke Häagen-Dazs in den USA.
    • Spender für Nescafé und Milo sind bereits in vielen Ländern der Welt erhältlich.
    • Anfang 2020 werden wir neue Wasserspender auf dem neuesten Stand der Technik auf den Markt bringen, die es den Verbrauchern ermöglichen, ihre eigenen Mehrwegflaschen zu füllen.
    • Wir kooperieren mit Veolia um die Abfallsammlung, -sortierung und das Recycling von Kunststoffmaterialien, insbesondere bei flexiblen Kunststoffverpackungen zu optimieren. Die Partnerschaft untersucht auch Technologien zur Entwicklung tragfähiger Modelle für das Recycling in verschiedenen Ländern. Dazu gehören auch Technologien für das chemische Recycling, die Nestlé dabei helfen werden, den Recyclinganteil ihrer abgefüllten Wasserverpackungen bis 2025 auf 35% und ihrer gesamten Produktverpackungen auf 15% zu erhöhen.
    • Zusammen mit anderen Unternehmen haben wir kürzlich die Africa Plastics Recycling Alliance gegründet, um die Recyclinginfrastruktur in Subsahara-Regionen zu entwickeln und dadurch Arbeitsplätze zu schaffen.
  3. Zeitgemässes Verhalten vorantreiben

    • Alle 4.200 Nestlé-Standorte sind dabei, Einwegartikel aus Kunststoff, die nicht recycelt werden können, nicht weiter zu nutzen.
    • Unsere Mitarbeiter auf der ganzen Welt widmen sich der Müllentsorgung und werden am Welttag des Ozeans (8. Juni) an Aufräumarbeiten teilnehmen. Weitere Informationen darüber, wie Sie sich engagieren können, finden Sie auf der Website zum World Oceans Day

Zusätzliche Informationen

Reports runterladen:
Nestlé in der Gesellschaft: Creating Shared Value and meeting our commitments

Annex:

Es ist nicht immer einfach, die Daten und Zahlen auf einer Lebensmittelverpackung zu verstehen. Muss ich dieses Paket Reis, das seine Mindesthaltbarkeit überschritten hat, wegwerfen? Ist es wirklich ungeniessbar?

Die Angaben "vorzugsweise vor dem ... verbrauchen" und "vor dem ... verbrauchen" sollten nicht verwechselt werden. Zu unterscheiden sind das "Mindesthaltbarkeitsdatum" (MHD) und das Verfallsdatum. Mit einem besseren Verständnis dieser Informationen auf unseren Verpackungen können Lebensmittelabfälle begrenzt werden. Mit unseren Erläuterungen wird es Ihnen in Zukunft hoffentlich leichter fallen, zu entscheiden, ob ein Produkt entsorgt werden soll oder ob es noch geniessbar ist.

„ Mindestens haltbar bis... "
Produkte, die ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufweisen, sind Lebensmittel zur längeren Lagerung, die im Allgemeinen weit über das angegebene Datum hinaus essbar sind, wenn sie ordnungsgemäss gelagert wurden. So können beispielsweise Konserven, Pasta, Reis oder Mineralwasser in der Regel mehrere Monate oder sogar Jahre nach dem MHD konsumiert werden. Nach Ablauf dieses Datums sind vom Hersteller jedoch bestimmte Eigenschaften wie Geschmack, Aussehen oder Textur des Produkts nicht mehr garantiert. Je mehr das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wird, desto mehr kann das Lebensmittel seine ursprünglichen Eigenschaften verlieren. Es wird daher dringend empfohlen, die eigenen Sinne zu benutzen um den Zustand vor dem Verzehr selber zu überprüfen. Dies gilt insbesondere für Lebensmittel, die lange Zeit gelagert wurden: Das Produkt gut anschauen, riechen Sie daran, prüfen Sie die Textur… und wenn etwas ungewöhnlich erscheint, wegwerfen! Ansonsten lassen Sie es sich schmecken!

"Zu verbrauchen bis..."
Anders sieht es beim Verfallsdatum aus, da es ein Hinweis auf die Lebensmittelsicherheit ist. Das Verfallsdatum ist auf verderblichen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten oder Eiern zu finden. Es ist gesetzlich eindeutig festgelegt, dass diese Lebensmittel, sobald das Verfallsdatum überschritten ist, nicht mehr verkauft werden dürfen. Aufgrund des bestehenden Gesundheitsrisikos, ist nach Ablauf ausserdem vom Konsum abzuraten. Tatsächlich können diese Produkte auch gefährliche Keime freisetzen, die nicht gesehen oder gerochen werden können.

Jetzt, da Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Angaben kennen, können Sie viele Produkte auch dann noch geniessen, wenn das Haltbarkeitsdatum vielleicht schon überschritten ist. Mit gesundem Menschenverstand kann die Verschwendung von Lebensmitteln oft vermieden werden. Ganz zu schweigen davon, dass Sie auch noch Geld sparen, wenn Sie weniger wegwerfen!

Tipps und Tricks für einen gesünderen Lebensstil für Kinder

Als Eltern wollen wir alle nur das Beste für unsere Kinder – dazu gehört auch, ihnen einen gesunden Lebensstil mit auf den Weg zu geben. Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Teil davon und entsprechend wichtig ist es, den Sprösslingen von klein auf gesunde Essgewohnheiten mitzugeben.

Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

1- Gemeinsam essen
Wenn Sie Ihre Familie auf einen gesunden Kurs bringen möchten, sind gemeinsam eingenommene, ausgewogene Mahlzeiten ein gutes Mittel zum Zweck. Sie eignen sich nicht nur, um sich gegenseitig von seinem Tag zu erzählen, sondern bieten Eltern auch die ideale Gelegenheit, gesunde Essgewohnheiten in ungezwungenem Rahmen vorzuleben. Erklären Sie dabei den Esstisch zur ablenkungsfreien Zone – Spielzeug und Mobil-Geräte haben jetzt Sendepause. So stellen Sie sicher, dass die Kinder sich voll auf das Essen konzentrieren können und sie Hunger- und Sättigungssignale ihres Körpers besser wahrnehmen können.

Halten Sie bei den gemeinsamen Mahlzeiten möglichst eine gewisse Routine ein – wissenschaftliche Studien zeigen nämlich, dass geregelte Essenszeiten dabei helfen, Essgewohnheiten zu festigen und so insgesamt zu einem gesünderen Lebensstil beitragen können.

2- Kinder mit einbeziehen
Die Kinder bei der Zubereitung der Mahlzeiten miteinzubeziehen ist viel mehr als nur eine «Beschäftigung-Therapie». Es eignet sich hervorragend, den kleinen Sous-Chefs ganz nebenbei Freude am Kochen und Wissen rund um eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung zu vermitteln. Erstellen Sie beispielsweise gemeinsam einen Menüplan für die Woche und bauen Sie dabei bewusst gesunde Zutaten ein. Wichtig ist, dass die Kinder Spass haben dabei! Warum nicht mal die Einkaufsliste malen lassen? Oder wie wäre es mit einer Runde Montagsmaler? Sie malen auf, was Sie einkaufen möchten und lassen die Kinder raten. Ein weiteres Spiel könnte auch sein: Sie schlagen ein Gericht vor und das Kind versucht die Zutaten zu nennen, die dafür gebraucht werden. Alles ganz locker und spielerisch natürlich.

Auch beim Kochen können Kinder locker ihrem Alter entsprechende Aufgaben übernehmen. Für mehr Informationen rund um gemeinsames Kochen, klicken Sie hier.

3- Gesunde Snacks an Lager legen
Wenn zwischendurch mal Hunger aufkommt, ist es Zeit für ein Znüni oder Zvieri. Damit Sie stets gewappnet sind, legen Sie sich am besten gleich einen Vorrat an gesunden Zwischenmahlzeiten an, so haben Sie immer welche griffbereit. Ihre Kinder gewöhnen sich so an die gesunde Auswahl und damit stehen die Chancen gut, dass sie auch später, wenn sie sich alleine verpflegen, ganz selbstverständlich zu gesunden Optionen greifen. Wie ein gesundes Znüni oder Zvieri aussehen kann, erfahren Sie hier.

4- Portionsgrösse beachten
Auf gesunde Zutaten zu achten ist super, aber genauso wichtig ist es, auf die Portionsgrösse zu achten. Kinder brauchen unterschiedliche Mengen, abhängig von ihrem Alter, ihrer Grösse und ihrem Entwicklungsstand. In der Regel gilt: Eine Portion entspricht ungefähr dem, was in der jeweiligen Kinderhand Platz hat. Das ist besonders praktisch, denn die Hände, und damit auch die Portionsgrösse, wachsen mit und passen sich so automatisch dem zunehmenden Bedarf an. Als Anhaltspunkt kann Ihnen auch unser Tellermodell für Kinder dienen: Auf der Vorderseite sehen Sie auf einen Blick, welche Komponenten eine ausgewogene Mahlzeit ausmachen und auf der Rückseite finden Sie Angaben zu den empfohlenen Portionsgrössen. Vertrauen Sie aber in erster Linie auf das «Bauchgefühl» ihrer Kinder – denn diese spüren in der Regel selber recht gut, wie viel sie wovon essen mögen. Eine Fähigkeit, uns als Kinder leider oft «aberzogen» wird und uns dann als Erwachsene fehlt.

Übrigens: Das Tellermodell gibt es auch als Malvorlage: Hier können Sie sie direkt herunterladen und ausdrucken.

5- Mit gutem Beispiel vorangehen
Kinder haben die Tendenz, Verhaltensweisen Ihrer Eltern – oder anderer Betreuungspersonen, mit denen Sie viel Zeit verbringen – zu übernehmen. Gerade wenn es um gesunde Essgewohnheiten geht, sind gemeinsame Mahlzeiten deshalb eine ideale Plattform, Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Greifen Sie beispielsweise ganz selbstverständlich zu Gemüse, Vollkornbrot & Co., ohne grosses Kommentieren – sonst besteht die Gefahr, auf Widerstand zu stossen. Vermeiden Sie wenn immer möglich «Machtkämpfe» rund ums Essen, denn sie führen äusserst selten bis nie auf einen grünen Zweig. Hier sind subtilere Mittel gefragt. Mehr dazu finden Sie in unserer Broschüre zum Thema Kinderernährung: Link.

Erfahren Sie mehr über Nestlé for Healthier Kids, unsere weltweite Initiative, um zukünftigen Generationen dabei zu unterstützen, gesünder zu essen und sich mehr zu bewegen. Bis 2030 wollen wir damit weltweit 50 Millionen Kindern helfen, einen gesünderen Lebensstil in die Tat umzusetzen.

Selina Herzog, Ernährungsberaterin bei Nestlé Schweiz, gibt Antwort auf die „ewige Znüni-Frage“.

In der Hitliste der Fragen, die mir als Ernährungsberaterin von Freunden und Bekannten am häufigsten gestellt wird, steht die „Znüni-Frage“ ganz weit oben. Vermutlich auf Platz drei, direkt hinter „Wie kann ich am besten abnehmen?“ und „Ist Low Carb gut?“.

Und die Frage ist sehr gut nachvollziehbar, denn bei der ganzen Flut an Informationen rund um die Themen Zucker, Salz, Fett, Milchprodukte und Co. ist es wirklich schwierig, den Überblick, geschweige denn den Durchblick, zu behalten.

Es fängt schon bei der Grundsatzfrage an: Sollen Kinder überhaupt Zwischenmahlzeiten essen? Hier lautet die Antwort: Ja, es ist sinnvoll für Kinder die Zeit zwischen den Hauptmahlzeiten mit einem Znüni bzw. Zvieri zu überbrücken. Da sie in der Regel zu den Hauptmahlzeiten (noch) nicht so viel essen wie wir Grossen, wird diese sonst nämlich ganz schön lang für sie. Die Zwischenmahlzeiten helfen so Energietiefs zu vermindern und die Konzentration bestmöglich aufrecht zu erhalten. Eine „fixes“ Znüni und Zvieri verhindern ausserdem, dass die Kinder „planlos“ zwischendurch essen.

Damit wäre Grundsatzfrage also mal weitgehend geklärt. Doch WAS und WIE VIEL soll ich meinem Kind zum Znüni (mit-)geben? Hier fällt die Antwort schon etwas komplexer aus, denn das hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Hat ihr zum Beispiel Kind ausgiebig gefrühstückt und verspricht der Stundenplan einen eher „sitzlastigen“ Vormittag, dann ist ein kleines Znüni völlig ausreichend. Am besten eignen sich hier Obst und / oder Gemüse kombiniert mit einem ungesüssten Getränk wie Wasser oder ungezuckertem Kräuter- oder Früchtetee.

Ist ihr Kind hingegen ein Frühstücksmuffel und/oder steht ein bewegungsreicher Vormittag bevor, dann darf und soll es auch mal etwas mehr sein. In diesem Fall ergänzen Sie das Obst bzw. das Gemüse am besten mit einem Getreide- und/oder Milchprodukt sowie Nüssen.

Achten Sie dabei darauf, Produkte mit zugesetztem Zucker möglichst zu vermeiden. Auch Trockenfrüchte und Fruchtsäfte sollten wegen ihres hohen Zuckergehalts eine Ausnahme bleiben. Und wenn es also doch mal was davon sein soll, dann am besten den Mund danach gut mit Wasser spülen – den Zähnen zuliebe.

Fleischprodukte und Wurstwaren sollten ebenfalls nicht zum täglichen Standard-Znüni gehören, können aber von Zeit zu Zeit für etwas Abwechslung sorgen. Achten Sie dabei auf fettarme Varianten.

Das klingt jetzt wahrscheinlich alles noch ziemlich abstrakt. Aber keine Angst, wir haben konkrete Beispiele für Sie zusammengestellt. Bevor wir aber dazu kommen, bleibt noch die Frage der Menge zu klären. Im Falle von Früchten und Gemüse orientieren Sie sich am besten an der Grösse der Hände: Was in die Kinderhand passt, entspricht einer Portion. Und da die Hände ja mitwachsen mit zunehmendem Alter, wächst die Portion einfach mit.

Kochen muss nicht aufwendig sein und ist zudem eine gerissene Methode, mit der Mag-ich-nicht-Kinder in experimentierfreudige Esser verwandelt werden können. Ein wenig ausprobieren und aus den Töpfen naschen, weckt die Neugierde und das Interesse. Kochen Sie daher vermehrt gemeinsam mit Ihren Kindern, denn Gerichte, die Ihr Sprössling selber mit zubereitet hat, schmecken ihm automatisch besser. Schon Kleinkinder sind oft in der Lage, kleine Arbeiten mit viel Freude und Bravour zu meistern. So gibt es viele Möglichkeiten die Kleinen beim Einkaufen, Zubereiten und Aufräumen zu beteiligen.

Es gibt viele Möglichkeiten, Kinder zu beteiligen. Kaufen Sie beispielsweise zusammen mit Ihren Kindern die Grundzutaten für einen Hörnli-Auflauf ein und bereiten Sie das Gericht anschliessend gemeinsam zu. Dann wissen Ihre Sprösslinge sogleich, welche Lebensmittel in dem beliebten Kindergericht enthalten sind.

Teig kneten, Brote oder Pizza belegen, Plätzchen ausstechen, eine Salatsauce oder ein Birchermüesli umrühren – all das sind Aufgaben, die auch ein kleiner Nachwuchskoch bewältigen kann. Auch Tätigkeiten wie die Einkaufstasche ausräumen, Früchte und Gemüse waschen, Fruchtsalat mit stumpfem Messer in kleine Stücke schneiden (Tipp: am besten mit Bananen anfangen) oder auch Müesli mischen, Tisch decken und abräumen stellen super Aufgaben dar, die Ihr Kind übernehmen kann. Bei allem bedarf es ein wenig Geduld und Gelassenheit, denn nicht alles klappt bereits beim ersten Mal. Übung macht den Meister – auch beim Kochen!

Der Nutri-Score ist ein freiwilliges Nährwertkennzeichnungssystem, das auf der Vorderseite von Verpackungen sein wird und Lebensmittel und Getränke nach ihrem Nährwertprofil klassifiziert. Die Farben reichen von dunkelgrün für die ernährungsphysiologisch vorteilhaftesten Lebensmittel (Buchstabe A) bis rot für Lebensmittel, die in kleineren Mengen und/oder seltener verzehrt werden sollen (Buchstabe E). Dies erleichtert den Vergleich von Produkten innerhalb derselben Kategorie.

Bei der Berechnung des Nutri-Scores wird der Gehalt an Nährstoffen berücksichtigt, deren übermäßiger Verzehr die Gesundheit schädigen kann, wie z.B. Fette, gesättigte Fettsäuren, Zucker, Salz. Dabei werden auch positive Nährstoffe wie Ballaststoffe und Proteine sowie im Produkt enthaltene gesundheitsfördernde Komponenten wie Obst und Gemüse oder Hülsenfrüchte berücksichtigt.

Nestlé hat sich verpflichtet, den Nutri-Score bis Ende 2021 auf allen Produkten anzuwenden, bei denen er anwendbar ist. Seit April 2019 empfehlen die Schweizer Gesundheitsbehörden die Anwendung des Nutri-Scores, der auch von Schweizer Konsumentenverbänden unterstützt wird. Andere Länder wie Frankreich, Deutschland und Belgien unterstützen das System ebenfalls.

Dies ist Teil der Daseinsberechtigung von Nestlé, die Lebensqualität zu verbessern und zu einer gesünderen Zukunft beizutragen. So verbessert Nestlé beispielsweise kontinuierlich den Nährwert ihrer Produkte, indem sie den Zucker- und Salzgehalt in ihren Produkten schrittweise reduziert, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.

Für weitere Informationen über den Nutri-Score besuchen Sie bitte die BLV-Website:
https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/lebensmittel-und-ernaehrung/ernaehrung/nutri-score.html oder unsere Seite https://www.nestle.ch/de/ernaehrung/nutri-score

Nutri-Score auf einen Blick
Viele Konsumenten finden es schwierig, das Nährwertprofil der von ihnen gekauften Produkte zu beurteilen. Nutri-Score ist eine freiwilliges Nährwertkennzeichnungssystem, das von unabhängigen Wissenschaftlern entwickelt wurde, um Verbrauchern eine rasche Einschätzung des Nährwertprofils eines Produkts zu ermöglichen. Er ist auf der Vorderseite der Verpackungen angebracht und ergänzt die detaillierten Nährwertangaben auf der Rückseite.

Was ist Nutri-Score?
Nutri-Score ist ein Logo auf der Vorderseite eines Produktes, das auf einen Blick Auskunft über dessen Nährwertprofil gibt. Er besteht aus einer farbigen Buchstaben-Skala die von A (dunkelgrün) bis E (rot) reicht. A steht dabei für eine ausgewogenere Wahl, vorteilhafte Zutaten  und E bezeichnet für Lebensmittel, die in geringen Mengen und/oder seltener verzehrt werden sollten.

Wie funktioniert’s ?
Die Berechnung des Nutri-Score basiert auf einem Algorithmus, der sowohl mögliche negative als auch positive Eigenschaften eines Lebensmittels berücksichtigt. Kurz gesagt, je weniger Energie (Kalorien), Zucker oder Salz und je mehr Ballaststoffe oder Eiweiss ein Produkt enthält, desto «grüner» fällt sein Score aus. Auch die Fettqualität und der Anteil an Früchten, Gemüse, Hülsenfrüchten oder Nüssen haben einen Einfluss auf die Bewertung.

Diese Berechnungen werden auf der Grundlage von 100 Gramm für Lebensmittel oder 100 Milliliter für Getränke durchgeführt. So können Lebensmittel der gleichen Gruppe direkt miteinander verglichen werden.

https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/lebensmittel-und-ernaehrung/ernaehrung/nutri-score.html

Nestlé Schweiz engagiert sich für den Nutri-Score
Im Juni 2019 gab Nestlé als eines der ersten Unternehmen in Europa seine Unterstützung für das Nährwertkennzeichnungssystem Nutri-Score bekannt. Die Einführung des Nutri-Score ist Teil der Verpflichtung von Nestlé Schweiz, das Nährwertprofil ihrer Produkte kontinuierlich zu verbessern. Bis 2022 wird der Nutri-Score auf allen Schweizer Produkten angebracht, wo er anwendbar ist.

NesquickNutriScore
CiniMinisNutriScore
SleeveIncredibleNutriScore
Burger4

Weitere Informationen zum Thema Nutri-Score auf der Website des BLV:
https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/lebensmittel-und-ernaehrung/ernaehrung/nutri-score.html

Mehr dazu in unsere Pressmitteilung vom Dienstag, den 28. April 2020.
https://www.nestle.ch/de/media/pressreleases/nahrwertkennzeichnung

Die Situation in Bezug auf das Coronavirus (COVID-19) entwickelt sich rasant. Unsere oberste Priorität ist es, die Sicherheit und die Gesundheit all unserer Mitarbeitenden, ihrer Familien und Angehörigen zu gewährleisten. Zugleich sehen wir es als unsere Pflicht, die Bedürfnisse unserer Konsumenten und Kunden bestmöglich zu erfüllen und die konstante Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Getränken zu gewährleisten. Um dies zu erreichen, arbeiten wir eng mit unseren Lieferketten-, Vertriebs- und Einzelhandelspartnern zusammen und bewerten die Situation täglich neu. So bleiben alle unsere Produktionsstätten und Vertriebszentren in der Schweiz weiterhin in Betrieb.

Im Einklang mit den Richtlinien und Empfehlungen der Bundes- und Kantonsbehörden tun wir alles, um die Ausbreitung des Virus und Neuinfektionen zu verhindern. Alle Nestlé Standorte haben strenge Standards für den Umgang mit Lebensmitteln sowie die Sicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Zusätzlich haben wir an allen unseren Standorten verstärkte Hygiene- und Vorsichtsmassnahmen ergriffen.

Wir raten allen Mitarbeitenden mit administrativen Funktionen, von zu Hause aus zu arbeiten und vorhandene Technologien und virtuelle Kommunikationskanäle zu nutzen. Dies ist Teil eines flexiblen Arbeitszeitmodells, das bereits seit mehreren Jahren besteht und es unseren Mitarbeitenden ermöglicht, ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen optimal zu bewältigen. 

Mitarbeitende, die zur Ausführung ihrer Arbeit an einen unserer Standorte, z.B. in unsere Fabriken gelangen müssen, werden durch strenge Hygiene- und Abstandsmassnahmen geschützt. Alle unsere Standorte sind so ausgestattet, dass sie allen, die am Arbeitsplatz physisch anwesend sein müssen, die sichersten Arbeitsbedingungen bieten. 

Werden die Bestände an Nestlé-Produkten in den Supermärkten ausgehen?
Wir führen unsere Geschäftstätigkeiten weiter und setzen alles daran, unsere Fabrik- und Vertriebsaktivitäten mit so wenig Einschränkungen wie möglich aufrecht zu erhalten. Wo dies möglich ist, passen wir unsere Produktion der gestiegenen Nachfrage an. Sollte das eine oder andere Produkt temporär nicht verfügbar sein, hilft Ihnen unser Nestlé Consumer Services 0800 860 015 gerne weiter.

Kann ich mich beim Konsum eines Produktes mit COVID-19 anstecken?
Nein, es besteht keine Ansteckungsgefahr. Alle unsere Produkte können ohne Bedenken konsumiert werden. Das Coronavirus wird nicht durch Lebensmittel und Getränke übertragen. Weitere generelle Informationen sind auf der Website des Bundesamtes für Gesundheit: http://bit.ly/FAQ_BAG_DE verfügbar.

Sind die Nestlé Shops und die Nespresso Boutiquen noch geöffnet?
Mit Ausnahme des Nestlé Shops in Würenlos sind alle Nestlé Shops geöffnet, da Sie Lebensmittel des täglichen Bedarfs anbieten. Die Nespresso Kunden können Ihre Bestellung Online (www.nespresso.com) aufgeben oder über die Gratisnummer 0800 55 52 53. Die Nespresso Boutiquen hingegen bleiben gemäss dem Bundesratsbeschluss vom 16.3.2020 in Zusammenhang mit COVID-19 geschlossen.

Wie anerkennt Nestlé ihre Mitarbeitenden an vorderster Front, z.B. in Fabriken und Logistikzentren?
Nestlé schenkt den rund 3.000 Mitarbeitenden an vorderster Front, die unermüdlich in unseren Fabriken, Vertriebszentren, Qualitätslabors und Nestlé-Shops arbeiten, um unsere Produkte herzustellen, bereitzustellen, zu liefern und zu verkaufen, besondere Aufmerksamkeit.
Als Anerkennung für die zusätzliche Anstrengung gewähren wir den Mitarbeitenden an vorderster Front eine Anerkennungsprämie von 10% des Monatsgehalts (März bis Juni) sowie weitere Vergünstigungen wie einen Beitrag zu den Mahlzeiten, eine Fahrtkostenpauschale und einen Gutschein für den Nestlé-Shop.

Diese Massnahmen für Mitarbeitende an vorderster Front ergänzen die bereits bestehenden Regelungen zur Unterstützung aller Nestlé-Mitarbeiter in der Schweiz, wie z.B. grosszügige Absenzregelungen im Krankheitsfall und die Garantie der vollen Lohnzahlung für mindestens zwölf Wochen. 
Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie unterstützt Nestlé die lokale Gemeinschaft?
Nestlé ist in ihrem Heimatmarkt, der Schweiz, stark verwurzelt und wir fühlen uns den Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, sehr verbunden. Deshalb setzen wir uns mit voller Kraft dafür ein, die Schweizer Bevölkerung weiterhin mit Lebensmitteln und Getränken zu versorgen. Zusätzlich haben wir uns dazu entschlossen, einige Gemeinschaften zu unterstützen, die in unserem Land am stärksten von der Pandemie betroffen sind. Der Wert dieses Engagements zugunsten der Gemeinschaften in unserem Land beläuft sich insgesamt auf über 1 Million CHF und beinhaltet unter anderem:

Unterstützung für humanitäre Hilfsorganisationen:
  • Eine Spende von CHF 100'000 an das Schweizerische Rote Kreuz. Spenden von unseren Mitarbeitenden in der Schweiz wird Nestlé verdoppeln.
  • Logistische und finanzielle Unterstützung der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) lancierten Solidaritätskampagne "Wir, Nous, Noi, Nus".
Unterstützung der Intensivpflegestationen der Schweizer Spitäler und der Schweizer Armee:
  • Mehr als 200.000 Nestlé-Produkte werden den Intensivpflegestationen von mehr als 40 Schweizer Krankenhäusern und der Schweizer Armee zur Verfügung gestellt.
  • Mehr als 25’000 Kopfhauben wurden an verschiedene Schweizer Spitäler abgegeben, die einen Engpass befürchteten
Lieferdienste und Unterstützung für lokale Gemeinschaften :
  • Lieferung von Mahlzeiten an die Haushalte der Nestlé-Pensionierten in der Region Vevey.
  • Hauslieferung von Nestlé Shops Produkten in Zusammenarbeit mit youpaq.com.
  • Durch das Spenden von Nestlé-Produkten unterstützen wir auch in der Region Vevey tätige Hilfsorganisationen wie den Verein L'Etape und die Stiftung AACTS

Diese Initiativen ergänzen die Massnahmen, welche Nestlé unlängst auf globaler Ebene getroffen hat, darunter insbesondere die Ankündigung der Erweiterung der Partnerschaft mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie lokale Nestlé Initiativen in anderen Ländern. Weitere Informationen finden Sie hier.

Il n’est pas toujours évident de comprendre les dates indiquées sur les emballages. Est-ce que je dois jeter ce paquet de riz dont la date de durée minimale de conservation est dépassée ? Mais est-il vraiment impropre à la consommation ?

Les indications « à consommer de préférence avant… » et « à consommer avant le… » ne doivent pas être confondu. « À consommer de préférence avant… » indique la date de durée minimale de conservation (DDM) et « à consommer jusqu’au… » la date limite de consommation (DLC). Avec une meilleure compréhension de ces dates sur nos emballages, le gaspillage alimentaire peut être limité. Grâce à nos explications, il vous sera plus facile à l’avenir de décider si un produit doit être jeté ou s’il peut encore être consommé.

« À consommer de préférence avant …»
Les produits affichant une DDM sont des aliments de garde, généralement consommables encore bien au-delà de la date inscrite si le mode de conservation est bien respecté. Ainsi, conserves, pâtes, riz ou eau minérale, par exemple, peuvent généralement être consommés plusieurs mois ou même années après la DDM. Une fois cette date dépassée, le producteur ne garantit toutefois plus certaines qualités organoleptiques tel que le goût, l’apparence ou la texture du produit. Plus le dépassement est grand, plus l’aliment peut en effet perdre ses spécificités initiales. Il est donc vivement recommandé de faire appel à vos propres sens, surtout pour de la nourriture stockée depuis longtemps : sentez, regardez, touchez le produit et si quelque chose vous semble inhabituel, jetez-le ! Autrement régalez-vous !

« À consommer jusqu’au …»
La situation est différente pour la date limite de consommation (DLC) qui est une indication liée avant tout à la sécurité alimentaire. La DLC se trouve sur les aliments périssables comme la viande, les produits laitiers ou encore les œufs. Dans la loi, il est clairement indiqué qu’une fois la DLC dépassée, ces aliments ne peuvent plus être vendu et il est déconseillé de les consommer, car ils présentent un risque pour la santé. En effet, après l’expiration, ces produits peuvent contenir des germes dangereux que l’on ne peut ni voir, ni sentir.

Maintenant que vous connaissez la différence entre la DDM et la DLC, vous pourrez encore profiter de nombreux produits même si leur date de péremption est dépassée. C’est donc en faisant preuve de bon sens que le gaspillage alimentaire peut être évité. Sans compter qu’en jetant moins, vous économiserez de l’argent 

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