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Unser CEO bei Kuh & Co.

Der Weg zu regenerativer Landwirtschaft beginnt vor Ort
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Nestlé CEO Mark Schneider besuchte den Wydhof in Flaach, im Kanton Zürich – einen der zahlreichen Bauernhöfe, die Nestlé mit guter Schweizer Milch versorgen. Ziel war es, zu lernen und zu verstehen, welche Lösungen und Herausforderungen es auf dem Weg zu regenerativer Landwirtschaft gibt.

Nachhaltige, regenerative Landwirtschaft fördern –
wie geht das am besten?

Grosse Aufgaben bewältigt man selten alleine. Darum waren bei dem Event auf dem Wydhof unter anderem auch Expert:innen der Schweizer Labelorganisation IP-SUISSE, des Einzelhandelsunternehmens Coop sowie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich zu Gast. Im Mittelpunkt standen jedoch die Landwirt:innen sowie ihre Möglichkeiten und Grenzen rund um das Thema der nachhaltigen Landwirtschaft. Denn jede Massnahme, z. B. zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, kann sich auf die Kosten bezieht oder die Produktivität auswirken. Wie wir bei Nestlé klimafreundliche Anbaumethoden fördern und Bauernhöfe bei der Umstellung auf neue Praktiken unterstützen können, war eine der wesentlichen Fragen. Noch haben wir nicht alle Antworten – aber unsere Arbeit daran geht weiter.

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Regenerative Landwirtschaft hat Tradition-
und Zukunft.

Nestlé bezieht seit der Gründung vor über 150 Jahren landwirtschaftliche Rohstoffe aus der Schweiz, unterhält direkte Kontakte zu rund 2.400 Schweizer Bauernhöfen und bezieht jedes Jahr 130.000 Tonnen Milch von ihnen. So fliesst Milch vom Wydhof beispielsweise in unser Werk in Konolfingen, wo wir unter anderem Säuglingsnahrung herstellen. Schliesslich geniessen die Schweizer Landwirtschaft und die Schweizer Milch weltweit einen hervorragenden Ruf. Darum wollen wir weiter Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Biodiversität sein, um in Zukunft noch nachhaltigere Lebensmittel zu produzieren.
Dafür ist auch unsere CAILLER Schokolade ein gutes Beispiel, da sie seit 2017 das IP-SUISSE Label für zertifizierte Wiesenmilch tragen darf. Diese Milch stammt aus standort- und tiergerechter Milchproduktion von Kühen, die regelmässig im Freien grasen und artgerecht gefüttert werden – also beispielsweise ohne Soja-Zusätze. Auch das gehört zu unserem Engagement für lokale und nachhaltig produzierte Rohstoffe.

Weltweit handeln für ein grosses Ziel

Nicht nur in der Schweiz, sondern in mehr als 50 Ländern auf der ganzen Welt und gemeinsam mit den 500.000 Bäuer:innen als Teil unserer Versorgungskette fördern wir nachhaltige Praktiken. Dazu gehören finanzielle Anreize, technische Unterstützung sowie Investitionen über 1,2 Milliarden CHF in den nächsten Jahren, um den Übergang zu einem regenerativen Lebensmittelsystem zu beschleunigen, das die Umwelt schützt und wiederherstellt.

Die Zwischenstopps auf unserer Reise

Bis 2025

20% unserer wichtigsten Rohstoffe aus regenerativer Landwirtschaft.

20% weniger Treibhausgasemissionen als im Jahr 2018.

Bis 2030

50% unserer wichtigsten Rohstoffe aus regenerativer Landwirtschaft.

50% weniger Treibhausgasemissionen als im Jahr 2018.

Klares Fazit: Die Zukunft ist regenerativ

Wir haben bei unserem Besuch auf dem Wydhof viel Neues gelernt und wurden gleichzeitig darin bestärkt: Die Landwirt:innen müssen im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. Sie kennen ihre Arbeit am besten und können am meisten bewegen – vor allem mit der passenden Unterstützung von Nestlé: mit wissenschaftlicher und technischer Hilfe, mit auf die Situation angepasster finanzieller Unterstützung.

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