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Was unternimmt Nestlé, um Verpackungsabfälle zu bekämpfen?

Da sich Kunststoffabfälle weiterhin in Deponien und in unseren Ozeanen ansammeln, ist die Gefährdung der Tierwelt und die Bewältigung des Problems noch nie so dringend gewesen. Es ist eine dringende Priorität für uns und eine Verantwortung, die wir ernst nehmen.

Wenn wir neue Lösungen einsetzen, werden wir die Gesundheit unserer Konsumenten nie gefährden. Die Sicherheit und Qualität unserer Lebensmittel und Getränke ist nicht verhandelbar.

Unser Handeln

Die Bewältigung des komplexen Problems der Umweltverschmutzung durch Kunststoffe erfordert einen allumfassenden Ansatz. Um dieses Ziel zu erreichen, sind spezifische Massnahmen erforderlich. In Übereinstimmung mit unserem Vorhaben unternehmen wir konkrete Schritte:

  1. Zukunftsweisende alternative Materialien

    • Wir haben das Nestlé Institute for Packaging Sciences zur Entwicklung nachhaltiger Verpackungsmaterialien und Zusammenarbeit mit Industriepartnern zur Intensivierung von Forschung und Innovation gegründet. Über das Institut erforschen wir derzeit eine Reihe von Innovationen, darunter neue papierbasierte Materialien sowie biologisch abbaubare/kompostierbare Polymere, die auch recycelbar sind.
    • Wir haben papierbasierte Verpackungen weltweit für Nesquik im ersten Quartal 2019 lanciert und werden es für den Yes!-Riegel im zweiten Halbjahr 2019 machen. Smarties wird ebenfalls noch in diesem Jahr mit der Einführung von kunststofffreien, papierbasierten Verpackungen beginnen. Milo wird 2020 auf papierbasierte Beutel umsteigen.
    • Wir sind dabei, alle Kunststoffe, die nicht recycelbar oder schwer zu recyceln sind, für alle unsere Produktverpackungen weltweit bis 2025 auslaufen zu lassen.
    • Im Rahmen dieser Verpflichtung haben wir ab Februar 2019 damit begonnen, alle Plastikstrohhalme aus unseren Produkten zu entfernen.
    • Nestlé Waters arbeitet daran, den Anteil an recyceltem PET in ihren Flaschen bis 2025 auf 35% weltweit zu erhöhen. Bis 2025 wollen wir in den Vereinigten Staaten 50% erreichen, wobei der Schwerpunkt auf der Marke Poland Spring liegt. Ebenfalls bis 2025 wollen wir bei den europäischen Marken Acqua Panna, Buxton, Henniez und Levissima die 50%-Marke knacken.
    • Wir haben eine globale Partnerschaft mit Danimer Scientific gestartet, um eine biologisch abbaubare und recycelbare Flasche für das Wassergeschäft zu entwickeln.
    • Da uns die Herausforderungen bei der Beschaffung von Recyclingmaterialien in Lebensmittelqualität bewusst sind, haben wir eine Zusammenarbeit mit PureCycle Technologies begonnen, um recyceltes Polypropylen in Lebensmittelqualität herzustellen
    • Wir sind der NaturALL Bottle Alliance beigetreten, die sich zum Ziel gesetzt hat, 100% biobasiertes PET für unser Wassergeschäft zu entwickeln.
  2. Eine verschwendungsfreie Zukunft gestalten

    • Wir arbeiten mit Project STOP zusammen, einer Initiative, die darauf abzielt, zu verhindern, dass noch mehr Plastik in die Ozeane gerät. Dazu werden Partnerschaften mit Städten und Regierungen in Südostasien geschlossen. Unser erstes STOP-Pilotprojekt setzen wir in Indonesien um.
    • Wir sind sind Gründungsunterzeichner des „New Plastics Economy Global Commitment“ eine Initiative, die gemeinsam von der Ellen MacArthur Foundation und der UN geleitet wird, um Fortschritte bei der Lösung des Problems der Kunststoffabfälle zu fördern.
    • Wir sind entschlossen, den Einsatz von Einweg-Kunststoffen zu reduzieren. Wir führen Mehrwegverpackungen, neue Liefersysteme und innovative Geschäftsmodelle ein.
    • Wir arbeiten mit der Loop-Organisation zusammen, um wiederverwendbare Verpackungen zu entwickeln. Derzeit testen wir wiederverwendbare Eiscremebehälter für unsere Marke Häagen-Dazs in den USA.
    • Spender für Nescafé und Milo sind bereits in vielen Ländern der Welt erhältlich.
    • Anfang 2020 werden wir neue Wasserspender auf dem neuesten Stand der Technik auf den Markt bringen, die es den Verbrauchern ermöglichen, ihre eigenen Mehrwegflaschen zu füllen.
    • Wir kooperieren mit Veolia um die Abfallsammlung, -sortierung und das Recycling von Kunststoffmaterialien, insbesondere bei flexiblen Kunststoffverpackungen zu optimieren. Die Partnerschaft untersucht auch Technologien zur Entwicklung tragfähiger Modelle für das Recycling in verschiedenen Ländern. Dazu gehören auch Technologien für das chemische Recycling, die Nestlé dabei helfen werden, den Recyclinganteil ihrer abgefüllten Wasserverpackungen bis 2025 auf 35% und ihrer gesamten Produktverpackungen auf 15% zu erhöhen.
    • Zusammen mit anderen Unternehmen haben wir kürzlich die Africa Plastics Recycling Alliance gegründet, um die Recyclinginfrastruktur in Subsahara-Regionen zu entwickeln und dadurch Arbeitsplätze zu schaffen.
  3. Zeitgemässes Verhalten vorantreiben

    • Alle 4.200 Nestlé-Standorte sind dabei, Einwegartikel aus Kunststoff, die nicht recycelt werden können, nicht weiter zu nutzen.
    • Unsere Mitarbeiter auf der ganzen Welt widmen sich der Müllentsorgung und werden am Welttag des Ozeans (8. Juni) an Aufräumarbeiten teilnehmen. Weitere Informationen darüber, wie Sie sich engagieren können, finden Sie auf der Website zum World Oceans Day

Zusätzliche Informationen

Reports runterladen:
Nestlé in der Gesellschaft: Creating Shared Value and meeting our commitments

Annex: