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Verantwortungsvoll produziertes Palmöl

Früchte der Ölpalme

Palmöl ist das kostengünstigste, vielseitigste und meistproduzierte Pflanzenöl. Wenn es verantwortungsbewusst produziert wird, kann es Millionen von Menschen eine Lebensgrundlage bieten und den Druck auf Wälder und empfindliche Ökosysteme reduzieren.

Wir verwenden Palmöl als Zutat in vielen unserer Lebensmittel.

Um die Nachhaltigkeit unseres Palmöls über die gesamte Lieferkette zu gewährleisten, müssen wir zunächst verstehen, woher das Palmöl kommt und wie es produziert wird. Wir kaufen bei Verarbeitungsunternehmen ein, die Palmöl in Malaysia, Indonesien, Lateinamerika und Westafrika beziehen. Dabei arbeiten wir eng mit Partnern, Lieferanten und Mitbewerbern in der Branche sowie mit unabhängigen Expertenorganisationen zusammen, um die ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen kontinuierlich zu verbessern.

Erfahren Sie mehr mit unserem interaktiven Tool Beneath the Surface

Unser Weg zu nachhaltigem Palmöl 

100 %
96 %

Stand 2023

Anmerkung: Im Jahr 2023 stammten 100 % unseres Rohpalmölvolumens aus RSPO-zertifizierten Quellen (Roundtable on Sustainable Palm Oil). Aufgrund von Marktknappheit konnten wir nur 54 % unseres Kernölvolumens aus RSPO-Quellen beziehen.

Nachhaltiges Palmöl ohne
Entwaldung

Wir arbeiten mit unseren Lieferanten und Partnern daran, unser Palmöl nachhaltig zu machen. Dazu gehört auch der Kampf gegen Entwaldung und Abholzung, für den wir seit über zehn Jahren verschiedene Instrumente eingesetzt haben: von der Kartierung von Lieferketten über Zertifizierungen und Satellitenüberwachung bis hin zu Vor-Ort-Besichtigungen. So wollen wir Abholzungsrisiken in unseren Lieferketten erkennen und Risiken im Zusammenhang mit Menschen- und Landrechten besser verstehen. Die Ergebnisse helfen uns, entsprechende Initiativen zu ergreifen, die auch für andere Rohstoffe übernommen werden können.

Im Jahr 2023 stammte unser Rohpalmölvolumen zu 100 % aus RSPO-zertifizierten Quellen (Roundtable on Sustainable Palm Oil). Aufgrund von Marktknappheit konnten wir nur 54 % unseres Kernölvolumens aus RSPO-Quellen beziehen. Um künftigen Versorgungsproblemen vorzubeugen, haben wir beschlossen, ein deutliches Marktsignal zu setzen. Für die Herstellung einer Tonne Kernöl werden durchschnittlich 10 Tonnen Rohpalmöl benötigt. Wir haben Zertifikate für RSPO-zertifiziertes Rohpalmöl erworben, die dem 20-fachen (1 339 751 Tonnen) der fehlenden Menge an zertifiziertem Kernöl (66 988) entsprechen. Ausserdem leisteten wir rund 53 700 unabhängigen Kleinbäuerinnen und -bauern technische Hilfe, um ihnen die RSPO-Zertifizierung zu ermöglichen.

Eine abholzungsfreie Lieferkette ist die Grundlage unserer Forest Positive-Strategie, mit der nachhaltige Landschaften und die Existenzgrundlage für die Menschen vor Ort geschaffen werden. Auch das gehört zu unserem Weg zur „Grünen Null“.

Unser Palmölteam hat die Beschaffungsregionen mit den grössten Landrechtsrisiken den Mengen an Palmöl gegenübergestellt, die aus diesen Regionen bezogen werden, um unser Verständnis zu verbessern. Anhand der Ergebnisse wollen wir Projekte auf Landesebene identifizieren, die Nestlé unterstützen und/oder sich beteiligen kann und die sich auch auf andere Rohstoffe übertragen lassen.

Als Teil unseres Human Rights Framework haben wir Aktionspläne für die wichtigsten Themen in unseren Versorgungsketten eingeführt. In der Palmöl-Versorgungskette konzentrieren wir uns auf die Bewertung, Behandlung und Berichterstattung der Landrechte indigener Völker und lokaler Gemeinschaften, Zwangsarbeit und verantwortungsvolle Rekrutierung sowie existenzsichernde Einkommen und existenzsichernde Löhne.

Luftaufnahme von intaktem Regenwald mit Flusslauf

Wegweisende Satellitentechnologie gegen Abholzung

In Zusammenarbeit mit Airbus und der Earthworm Foundation haben wir Starling eingeführt – ein satellitengestützter Dienst, der 100 % unserer weltweiten Palmöl-Lieferketten überwacht. Starling liefert hochdetaillierte Aufnahmen von über 9.000 Farmgrenzen und mehr als 1.700 Ölmühlen. So können wir feststellen, ob Gebiete nachweislich frei von Abholzung oder ob weitere Untersuchungen erforderlich sind.

Mithilfe der Daten von Starling haben wir eine Transparenz-Website erstellt, um über unsere Fortschritte bei der Herstellung von entwaldungsfreiem Palmöl zu informieren und unsere Erkenntnisse weiterzugeben.

Luftaufnahme von teilweise abgeholztem Regenwald

Pflege der Landschaft 

Unsere Erfahrung zeigt, dass wir eine nachhaltige Produktion nicht allein durch Massnahmen an unseren Standorten erreichen. Auch die natürlichen Landschaften sowie die Betriebe, Gemeinden und Verarbeitungsanlagen im Umland müssen miteinbezogen werden. Darum konzentrieren wir uns zunehmend auf umfassende Landschaftsinitiativen für mehr Nachhaltigkeit, in die wir auch andere Interessengruppen und Branchen miteinbeziehen.

Zwei Beispiele machen es deutlich: In Malaysia arbeiten wir mit der Earthworm Foundation zusammen, um Landschaftsinitiativen wie in Sabah im Norden Borneos zu unterstützen, das 6,2 % des weltweiten Palmöls im Jahr 2020 lieferte. Gemeinsam hoffen wir, Kleinbäuerinnen und -bauern zu zeigen, was möglich ist, wenn wir regenerative landwirtschaftliche Praktiken wie Zwischenfruchtanbau und Waldschutz kombinieren.

Eine weitere Initiative ist das Mexico Palm Oil Holistic Program, bei der Nestlé, PepsiCo, Oleopalma, RSPO, Proforest und Femexpalma die nachhaltige Entwicklung der mexikanischen Palmöl-Produktion unterstützen. Dieses Programm wurde 2017 ins Leben gerufen und Nestlé trat 2018 bei.

Die Ziele sind unter anderem:

  • Kleinbauern einbinden, stärken und gegenüber Marktveränderungen absichern.
  • Neue Wege finden, um Wälder zu schützen und die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu verbessern.
  • Bewährte Praktiken gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur umsetzen.

Geerntete Palmfrüchte

Wiederaufforstung

Wir kämpfen nicht nur gegen weitere Abholzung, sondern arbeiten auch daran, Wälder und anderen wichtige Ökosysteme wiederherzustellen. Seit dem Jahr 2021 haben wir unsere Investitionen dafür erhöht. Gleichzeitig gehen wir neue Wege, um Naturschutz zu finanzieren und mit gezielten Aktionen Gutes für Menschen, Klima und Natur zu tun.

In Malaysia unterstützt das Projekt RELeaf unsere Forest Positive-Strategie zur Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels und zur Senkung der Kohlenstoffemissionen. Die Wälder und die reiche biologische Vielfalt Malaysias sollen erhalten und gleichzeitig nachhaltige Lebensgrundlagen für die Gemeinschaften gefördert werden. Ziel ist es, innerhalb von 10 Jahren 700 000 Tonnen Kohlenstoff zu binden.

Nach einer durch Covid-19 verursachten Verzögerung will Nestlé Malaysia bis 2025 landesweit 3 Millionen Bäume pflanzen, um zur Wiederherstellung von Ufer- und Waldökosystemen beizutragen und die Tierwelt sowie die kritische Wasserversorgung zu schützen. Das Projekt REleaf wurde im Juni 2023 durch die Ankündigung einer Zusammenarbeit mit TDM Plantation (TDMP) erweitert, die Nestlé Malaysia weitere Flächen zur Verfügung stellt, um die Anpflanzung von Bäumen fortzusetzen.

In der Biodiversitätszone Südsumatra Merang arbeiten wir mit Forest Carbon und unserem Lieferanten Golden Agri-Resources zusammen, um grossflächig Feuchtgebiete zu erhalten und wiederherzustellen. Das Projekt umfasst mehr als 22 000 Hektar tropischen Sumpfwald, in dem Sumatra-Tiger und 20 andere seltene, bedrohte Arten leben. Das Projekt zielt darauf ab, Brände zu verhindern und der Atmosphäre durch das Nachwachsen der Vegetation Kohlenstoff zu entziehen.

Mehr Wälder, mehr
Zukunft

Jetzt lesen

Schritt für Schritt besser werden 

Wir möchten die Nachhaltigkeit unserer gesamten Lieferkette bis hin zu den Kleinbauern kontinuierlich verbessern. Dazu arbeiten wir auch mit Partnern zusammen, um Lieferanten zu qualifizieren und Potenziale aufzudecken. Möglichkeiten zur Verbesserung werden anschliessend über konkrete Aktionspläne mit definierten Meilensteinen und Fristen umgesetzt.

Wenn ein Lieferant Probleme nicht löst oder vereinbarte Fristen nicht einhält, ergreifen wir Massnahmen. So haben wir seit 2018 die folgenden 20 Unternehmen aus unserer Lieferkette entfernt.

Transparenz-Website zu 
Palmöl

Jetzt lesen 

  • DTK Opportunity
  • Korindo Group
  • Indonusa
  • PACIFIC INTER-LINK (HSA)
  • PTT Green Plc
  • Salim Group/Indofood
  • Noble
  • Posco Daewoo
  • Cilandri Anky Abadi
  • PT. Indo Sawit Perkasa
  • PT. Kallista Alam
  • PT. Laot Bangko
  • PT. Surya Panen Subur
  • Samling
  • PT Agro Nusa Abadi (ANA)
  • PT Lestari Tani Teladan (LTT)
  • PT Mamuang
  • Sulaidy
  • Jhonlin
  • Rimbunan Hijau

  • Einhaltung der Nestlé Standards für verantwortungsvolle Beschaffung
  • Einhaltung der lokalen Gesetze und Vorschriften
  • Keine Nutzung von nach dem 31.12.2015 gerodeten Naturwaldflächen
  • Respektierung des Rechts lokaler und indigener Gemeinschaften auf freie, vorherige und informierte Zustimmung
  • Schutz von Landflächen mit hoher Speicherung von Kohlenstoff
  • Schutz von Torfgebieten

Transparente Lieferketten 

Aktuell können wir 99 % unseres Palmöls bis zur Fabrik zurückverfolgen. Um aber die Anbaubedingungen vor Ort noch besser beurteilen und kontrollieren zu können, möchten wir die Rückverfolgbarkeit bis zur Plantage ermöglichen. Im Jahr 2023 ist uns dies zu 96 % gelungen.

Für mehr Transparenz innerhalb der Branche haben wir eine Liste unserer Top-Palmöl-Lieferanten, ihrer Herkunftsländer und der Fabriken in unserer Lieferkette veröffentlicht.

Hand mit Palmfrüchten

Schutz von Kindern und Arbeitenden 

Nestlé arbeitet seit vielen Jahren daran, Menschenrechtsverletzungen in ihrer Palmöl-Versorgungskette zu verhindern und zu beheben, und hat ein viel besseres Verständnis für die Ursachen des Problems gewonnen. Damit Arbeitsrechte bei der Palmölbeschaffung eingehalten werden, hat Nestlé einen Rahmen und entsprechende Massnahmen entwickelt, die auf dem Risikoprofil der Lieferant:innen basieren und ihre Fähigkeit berücksichtigen, Arbeitsrechtsprobleme anzugehen. Innerhalb dieses Rahmens arbeiten wir mit externen Partner:innen zusammen, um Korrekturmassnahmen für Lieferant:innen zu entwickeln und Überwachungssysteme für die Einhaltung unserer Vorgaben einzurichten.

Manager bei der Arbeit vor Ort

Arbeiter:innen erhalten eine Stimme 

Im Jahr 2018 haben wir gemeinsam mit unserem Lieferanten Sime Darby Plantation eine Hotline für Palmölarbeiter:innen in Malaysia eingerichtet. So können Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen direkt und sicher gemeldet werden. Im Jahr 2021 wurde die Abdeckung der Helpline auf alle Sime Darby Plantagen mit ca. 35.000 Arbeiter:innen ausgeweitet. Mehr als 4.500 Angestellte haben ausserdem an persönlichen Schulungen teilgenommen und viele weitere erhielten Informationsmaterial zu ihren Rechten.

Wir beteiligen uns auch an der Entwicklung von branchenweiten Beschwerdemechanismen. Dazu gehört MY VOICE, eine Initiative der Social Accountability Initiative (SAI), die es den Angestellten ermöglichen könnte, mehr Einfluss auf die Umsetzung eines sozialen Compliance-Systems im Palmölsektor in Malaysia zu nehmen.

Verantwortungsbewusste Rekrutierung 

Nestlé hat mehrere Schlüsselinitiativen zur Förderung einer verantwortungsvollen Rekrutierung von Arbeitskräften unterstützt:

  • Finanzierung der Entwicklung eines Tools für ethische Rekrutierung. Es unterstützt Palmölproduzenten dabei, Transparenz zu schaffen und Risiken zu identifizieren. Anhand einer Leistungsmatrix können die Lieferant:innen die Fortschritte bei ihren Einstellungspraktiken verfolgen und messen.
  • Schulung von Gutachter:innen, um mögliche Zwangsarbeit bei Wanderarbeiter:innen aufzudecken und zu verhindern.
  • Unterstützung von Recherchen der Earthworm Foundation zu Rekrutierungspraktiken und -kosten bei kleinen und mittleren Drittanbietern vor Ort.

Schutz von Kindern auf Plantagen 

Die Anwesenheit von Kindern ist auf einigen Plantagen ein Risiko. Tausende wandern mit ihren Familien ohne Papiere ein und haben dadurch keinen Zugang zu Schulen und Bildung. Mit einem eigenen Aktionsplan gegen Zwangsarbeit und für verantwortungsbewusste Rekrutierung begegnen wir dieser Herausforderung.

Konzept zur Risikobewertung für Kinder 

In Zusammenarbeit mit Earthworm haben wir ein Konzept zur Risikobewertung entwickelt, um Plantagenbetriebe beim Schutz von Kindern zu unterstützen. Es deckt Themen wie Bildung, Kinderbetreuung, Mutterschutz, Gesundheitsfürsorge, Ernährung, Geburtenregistrierung und Prävention der sexuellen Ausbeutung von Kindern ab. Mithilfe eines eigens entwickelten Schulungsmodells setzen wir das Konzept in die Praxis um. Darüber hinaus verfolgen wir unseren Aktionsplan gegen Kinderarbeit und für den Zugang zu Bildung.

Plantagenarbeiter:innen bei einer Schulung

Wilmar-Richtlinien zum Schutz von Kindern 

Wir unterstützen weiterhin ein Programm zum Schutz von Kindern auf Plantagen, das von unserem Lieferanten Wilmar in Zusammenarbeit mit Business for Social Responsibility entwickelt wurde. In einer Reihe von Workshops für indonesische Plantagenunternehmen, Regierungsvertreter:innen, Gewerkschaften und Industrieverbände wurden die Kinderschutz-Richtlinien definiert. Im Anschluss veröffentlichte Wilmar sein Handbuch zur Umsetzung der Richtlinien, das derzeit weiter verfeinert wird, damit auch andere Betriebe es verwenden können.

Alle an einem Tisch 

Die Abholzungsraten sind zwar zurückgegangen, aber das Problem besteht in einigen wichtigen Ökosystemen fort, die wertvolle Kohlenstoffspeicher sind und eine einzigartige Flora und Fauna beherbergen. Dagegen kämpfen wir gemeinsam mit lokalen Interessengruppen und verschiedenen Partner:innen aus der Industrie, um Aktionspläne zu entwickeln, Meilensteine zu definieren und dauerhafte Veränderungen zu erreichen.

Im indonesischen Ost-Kalimantan unterstützen wir die Earthworm Foundation bei der Zusammenarbeit mit Regierung und Zuliefernden zu zwei wichtigen Themen: Kinder auf Plantagen und faire Beschäftigungsbedingungen für Gelegenheitsarbeiter:innen. So konnten mehrere Treffen sowie ein Workshop organisiert werden, an dem 54 Vertreter:innen von Palmölunternehmen, Regierung, gesellschaftlichen Organisationen und Gewerkschaften teilnahmen.

Unsere Partner:innen für gemeinsamen Fortschritt

Die grossen Herausforderungen in unseren Palmöl-Lieferketten können wir nicht allein bewältigen. Darum arbeiten wir mit verschiedenen Partner:innen in unterschiedlichen Projekten zusammen. Dazu gehören:

RSPO

Gemeinsam mit Branchenverbänden wollen wir das Bewusstsein der Erzeuger:innen für nachhaltige Praktiken und die Zertifizierung schärfen, um den Marktmangel an nachhaltig produziertem Palmöl zu beheben.

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Consumer

Als Vorstandsmitglied des CGF beteiligen wir uns aktiv an zahlreichen Initiativen, unter anderem im Palmölsektor. Dabei arbeiten wir mit anderen Mitgliedern in der Palmöl-Arbeitsgruppe zusammen, die sich mit Umwelt- und Arbeitsrechtsfragen auf Branchenebene befasst.

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POCG

Als Mitglied der POCG engagieren wir uns gemeinsam mit anderen Marken, Händler:innen und Produzenten, um die wirksame Umsetzung der Verpflichtungen zu "No Deforestation, No Peat, No Exploitation" (NDPE) zu beschleunigen.

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POTC

In der POTC überprüfen wir mit den anderen Mitgliedsunternehmen die Importeure von Palmöl hinsichtlich ihrer Massnahmen gegen Abholzung und Ausbeutung. So fördern wir Transparenz und erzielen Fortschritte, die über die Zertifizierung hinausgehen.

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Nestlé und Verité haben ein Programm entwickelt, um Makro-, Arbeits- und Betriebsrisiken in der Versorgungskette zu berücksichtigen. Das Konzept basiert auf wichtigen Arbeitsdaten von Raffinerien und ihren direkten und indirekten Zulieferbetrieben. Es untersucht ihre Abläufe und ob sie typische, seit langem bestehende Arbeitsprobleme angehen.

CEO
Melizel Asuncion Senior Director for Operations, Verité Southeast Asia